Gegenwart, Medien, Channeling

Essek William Kenyon

1867–1948

Hadley, New York; Spencer, Massachusetts; Seattle

Die Kernidee

Was der Gläubige bekennt, das besitzt er. Glaube ist keine Bitte, sondern die rechtliche Inanspruchnahme dessen, was im Bund bereits zugesagt ist. Die strukturelle Nähe zu Nevilles 'assumption' ist frappierend - historisch sind beide unabhängig entstanden.

Die wichtigsten Werke

  • The Father and His Family1916
  • Jesus the Healer1940
  • The Blood Covenant1949

Steht in der Linie von

Im Datensatz keine verzeichnet.

Wirkt weiter auf

Methoden

positives Bekenntnis ('what I confess, I possess')Identifikation mit den 'in Christus'-Aussagen des Neuen TestamentsAblehnung des Aussprechens negativer Diagnosen

Im Originalton

„What I confess, I possess."Kernformel Kenyons, referiert in der Word-of-Faith-Literatur und in Wikipedia EN, 'E. W. Kenyon'